awillbu1  Zistenfälbling, Zistrosenfälbling                             UNGENIESSBAR! 

HEBELOMA CISTOPHILUM (SYN. HEBELOMATIS CISTOPHILUM)

 

 

 

 

 

 

Fotos oben 1 von links: Valter Jacinto (valterj) (mushroomobserver.org) http://i.creativecommons.org/l/by-sa/3.0/80x15.png  Fotos oben 2+3 und unten 1-4 von links: zaca (mushroomobserver.org) http://i.creativecommons.org/l/by-sa/3.0/80x15.png

 

 

 

 

 

 

 

Eigenschaften, Erkennungsmerkmale, Besonderheiten, (Gattungen):

Geruch:

Rettichartig, rübenartig.

Geschmack:

Mild, rettichartig, rübenartig.

Hut:

1-4 (5) cm Ø, ockerbraun, rotbraun, Mitte meist dunkler, halbkugelig, später flach ausgebreutet, gern mit rundlichem Scheitel, Hutrand nur schwach behangen.

Fleisch:

Creme-weißlich, creme-beige, faserig, wässrig.

Stiel:

Weiß bereift, bräunlich faserig, Basis meist dunkler, manchmal auch mit braunem Sporenpulver behangen.

Lamellen:

Milchkaffeebraun, rosabräunlich, Schneiden heller, ausgebuchtet angewachsen, mit Zwischenlamellen.

Sporenpulverfarbe:

Bräunlich (12,5-17 x 6-7 µm).

Vorkommen:

Bei Zistrosen, in Gärten, Parks, Blumenkästen, meist im mediterranen Raum, Frühsommer bis Spätherbst.

Gattung:

Fälblinge.

Verwechslungsgefahr:

Diversen Fälblingen z.B. Großer Rettichfälbling, Tonblasser Fälbling (kleiner), Spindelfüßiger Fälbling, Voreilender Ackerling.

Kommentar:

Die Zistrosen (CISTUS) sind stark verzweigte, buschige Sträucher oder Zwergsträucher mit aromatischem Harz. Deswegen kommt dieser Pilz auch in Blumenkästen vor. Er ist einer der kleinsten Fälblingsarten.

Wiki-Link:

https://en.wikipedia.org/wiki/Hebeloma

Priorität:

2

 

   Weitere Bestimmungshilfen und Informationen hier:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

   Letzte Aktualisierung dieser Seite: Samstag, 1. Dezember 2018 - 17:12:00 Uhr