awillbu1 Bitterer Saftporling                          UNGENIESSBAR! 

POSTIA STIPTICA (SYN. OLIGOPORUS STIPTICUS, SPONGIPORUS STIPTICUS, TYROMYCES STIPTICUS)

 

 

 

 

 

 

 

Fotos oben 1-4 von links: James Baker (cepecity) (mushroomobserver.org)

 

 

 

Bild oben 1 von links: Klaus Stangl (Bindlach) ©    Fotos oben 2-9 von links: Gerhard Koller ©                 

Eigenschaften, Erkennungsmerkmale, Besonderheiten, (Gattungen):

Geruch:

Unangenehm.

Geschmack:

Ekelhaft bitter, lange nachwirkend.

Hut:

5-12 (18) cm Ø, jung weißlich, alt gelblich verfärbend, tropfend, halbkugelig, später flach fächerförmig, auch mit rötlichem oder rotbraunem Rande, Oberfläche feinfilzig.

Fleisch:

Weiß, jung weich, saftig, zäh, faserig, später korkartig verhärtend, gebrechlich.

Stiel:

Kein, flach auf dem Substrat aufliegend.

Poren/Röhren:

Weiß, jung weich.

Sporenpulverfarbe:

Weiß (3,9-5,3 x 1,7-2,6 µm, Qm = 2,2).

Vorkommen:

Nadelholzstümpfe, gern Kiefer, Folgezersetzer, ganzjährig, in manchen Regionen selten.

Gattung:

Saftporlinge.

Verwechslungsgefahr:

Getropfter Saftporling, Birkenporling, Anistramete und andere Porlinge wie Nordischer Porling, Milchweißer Saftporling, Grauweiße Saftporling.

Kommentar:

Sehr ähnlich wäre auch der Grauweiße Saftporling (SPONGIPORUS TEPHROLEUCUS); dieser schmeckt mild und ist sehr selten.

Bemerkung:

Allgemein selten, im östlichen Bayerischen Wald teils häufig.

Wiki-Link:

https://de.wikipedia.org/wiki/Bitterer_Saftporling

Priorität:

2

 

 

 

 

 

 

 

Fotos oberhalb 1+2 von links: Gerhard Koller ©

 

   Weitere Bestimmungshilfen und Informationen hier:

 

 

 

 

 

 

 

 

   Letzte Aktualisierung dieser Seite: Mittwoch, 18. Dezember 2019 - 23:44:02 Uhr