awillbu1  Aderblättriger Schwindling, Aderblättriger Zwergschwindling, Efeuschwindling                            UNGENIESSBAR! 

MARASMIUS EPIPHYLLUS (SYN. AGARICUS EPIPHYLLUS, MICROMPHALE EPIPHYLLUM, MARASMIUS EPIPHYLLUS, ANDROSACEUS EPIPHYLLUS, ANDROSACEUS EPIPHYLLUS VAR. PLANTAGINIS, MARASMIUS PLANTAGINIS, MARASMIUS EPIPHYLLUS VAR. PLANTAGINIS, MARASMIUS TENUIPARIETALIS)

 

 

 

 

 

 

 

 

Fotos oben 1-3 und unten 2+3 von links: Sava Krstic (sava) (mushroomobserver.org)     Bild oben 4 von links: Ursula Roth (StudioOrsaRossa) ©      Fotos oben 3 und unten 1 von links: Gerhard Koller ©   Fotos oben 4 und unten 4-6 von links: Igor (Igor_Yevdokimov) (mushroomobserver.org) http://i.creativecommons.org/l/by-sa/3.0/80x15.png

 

 

 

 

Fotos oben 7-8 von links: Matthias Reul (Marktredwitz) ©

Eigenschaften, Erkennungsmerkmale, Besonderheiten, (Gattungen):

Geruch:

Unbedeutend.

Geschmack:

Mild.

Hut:

0,3-1 (1,2) cm Ø, weiß, schmutzig ockerlich, dünnhäutig, radialrunzelig bis aderig.

Fleisch:

Weißlich.

Stiel:

Weiß, später zur Basis fleischbraun, rotbraun, bereift, Spitze weißlich, hellgelb.

Lamellen:

Weißlich, hellgelb, weit entfernt stehend, angewachsen, queraderig, ausgebuchtet, aderig-wellig.

Sporenpulverfarbe:

Weiß (8-11 x 3,5-5 µm, zylindrisch bis schmal spindelförmig oder würstchenförmig, glatt, farblos, hyalin, J -. Die Basidien sind keulig und meist viersporig. Die Basidiolen sind spitz spindelig, weshalb sie im Mikroskop leicht mit Zystiden verwechselt werden können. Die Cheilocystiden oft unregelmäßig geformt, zylindrisch, keulig oder leicht wellig bis knotig. HDS aus blasigen bis keuligen Zellen, die oft teilweise zylindrische, zottenartige Auswüchse tragen. Hyphen haben an den Septen Schnallen).

Vorkommen:

Laubwald, an toten Laubholzblättern in deren Aderbereich oder an dünnen Zweigen, gesellig, feuchtigkeitsliebend, Folgezersetzer, Herbst bis Winter, relativ häufig.

Gattung:

Schwindlinge, Zwergschwindlinge.

Verwechslungsgefahr:

Efeublatt Schwindling, Gedrängtblättriger Schwindling, Halsbandschwindling, Astschwindling, Käsepilzchen auf Nadelstreu.

Kommentar:

Dieser Pilz ist mikroskopisch vor allem durch seine spindelförmigen Basidiolen, zystidenähnlichen Elemente und inamyloiden Sporen charakterisiert. Die Trennung von ähnlichen Arten erfolgt über die genauen Dimensionen der Sporen und die Form der Huthaut.

Wiki-Link:

https://it.wikipedia.org/wiki/Marasmius_epiphyllus

Priorität:

2

 

 

 

 

 

 

Fotos oben 1-4 von links: Gerhard Koller ©    Foto oben 5 von links: Matthias Reul (Marktredwitz) ©

 

 

   Weitere Bestimmungshilfen und Informationen hier:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

   Letzte Aktualisierung dieser Seite: Sonntag, 31. Mai 2026 - 18:55:21 Uhr