Fichtenzapfenkonidie, Zapfen-Fleckenpilz UNGENIESSBAR! ![]()
PHRAGMOTRICHUM
CHAILLETII
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Bilder oben 1+2 und unten 1+7 von links:
Dieter Wächter (Thiersheim) © Bilder
oben 3+4 von links: Gruber Fred (Gottfrieding) © Fotos
unten 2+3 von links: Gerhard Koller ©
Bilder unten 4-6 von links: Roswitha Wayrethmayr (Sankt Gilgen) ©
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Eigenschaften, Erkennungsmerkmale, Besonderheiten, (Gattungen): |
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Geruch: |
Neutral. |
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Geschmack: |
Unbedeutend. |
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Fruchtkörper: |
0,4-1 (1,2) mm Ø, kleine
schwarze Flecken auf Fichtenzapfen, kissenförmig, etwas herausragend. |
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Fleisch: |
Schwarz. |
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Stiel: |
Fehlt, aus dem Zapfen hervorgehoben. |
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Sporenpulverfarbe: |
Braun (25-50 x 15-30 µm, mehrzellig, spindelig bis rautenförmig,
fragmentiert, mit braunen Pigmenten. Die Sporen sind mehrzellig und
mauerförmig durch Quer- und Längssepten geteilt.
Sie sind durch charakteristische, schmale, anhängselartige
Zellen kettenförmig miteinander verbunden. In Wasser mikroskopiert erscheinen
die Sporen braun bis olivbraun gefärbt mit Pigmentierung. Aufgrund der
braunen Färbung und der Quer-/Längssepten gehört er
mikrologisch zur Gruppe der Phaeodictyosporae). |
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Vorkommen: |
Auf Fichtenzapfen, Folgezersetzer, ganzjährig, sehr häufig und in fast
jedem Fichtenbestand auffindbar. |
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Gattung: |
Becherlinge, Konidien. |
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Verwechslungsgefahr: |
Schwarzer
Schneeschimmel, Fichtentriebkrankheit, Teerfleckendrüsling, Traubenkirschen Rindenkugelpilz, Haselrindensprenger,
Kiefernspaltlippe,
Rindenbrecher EUTYPELLA,
Konidien-Schwarzbecher,
andere Konidienformen. |
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Kommentar: |
Unter dem Mikroskop durch die eigenartigen großen Sporen schnell und
sicher bestimmbar! |
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Wiki-Link: |
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Priorität: |
3 |
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Bild oben 1 von links: Josef
Rösler (Hausham) © Fotos oben
2-5 von links: Matthias Reul (Marktredwitz) ©
Weitere Bestimmungshilfen und Informationen
hier:
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Letzte Aktualisierung dieser Seite: Samstag, 6. Juni 2026 - 07:54:28 Uhr