awillbu1  Gelbweißer Stachelsporling                     UNGENIESSBAR! 

TRECHISPORA HYMENOCYSTIS (SYN. POLYPORUS HYMENOCYSTIS, PORIA HYMENOCYSTIS)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Fotos oben 1+3+4 von links: Tom Bruns (pogon) (mushroomobserver.org) http://i.creativecommons.org/l/by-sa/3.0/80x15.png  Fotos oben 2 von links: Gerhard Koller ©

Eigenschaften, Erkennungsmerkmale, Besonderheiten, (Gattungen):

Geruch:

Neutral.

Geschmack:

Unbedeutend.

Fruchtkörper:

2-10 (20) cm Ø, weiß, schmutzig weiß, gelb, gelbbraun, Rand weißlich spinnwebenartig (mit stark auslaufenden, faserigen Myzelsträngen), Oberfläche stachelig bis röhrenartig, jedoch anfangs wollig-feinfilzig, resupinat, später zu größeren Flächen zusammenwachsend und buckelig erhebend.

Fleisch:

Weißlich bis gelb, sehr weich und leicht vom Substrat ablösbar.

Stiel:

Fehlt, auf dem Substrat aufliegend.

Röhren, Poren:

Ca. 3-4 Poren pro mm, schmutzig weiß, gelb, gelbbraun, mit weiten, breiten Löchern, fast labyrinthartig, Kanten spitzig, stachelig.

Sporenpulverfarbe:

Gelblich (3-5,5 x 2-3,5 µm, 1,5-5 µm dicke Hyphen, vor allem im Bereich der Rhizomorphen mit breiteren Verdickungen, mit SPHAEROZYSTEN von bis 40 µm Ø).

Vorkommen:

Laub- und Nadeltotholz, meist in schräg anwachsenden Positionen liegender großer Äste, Stümpfe, Rindenstücke und Stämme, feuchtigkeitsliebend, Folgezersetzer, Sommer bis Spätherbst, RL-R Deutschland (extrem selten).

Gattung:

Rindenpilze, Stachelsporlinge.

Verwechslungsgefahr:

Schneeweißer Stachelsporling, Gelber Stachelsporling, Stinkender Stachelsporling, Gezähnter Reibeisenpilz, Grünweißes Hängezähnchen

Kommentar:

Eine Unterscheidung zum Schneeweißen Stachelsporling ist nur mikroskopisch sicher.

Wiki-Link:

https://en.wikipedia.org/wiki/Trechispora

Priorität:

3

 

   Weitere Bestimmungshilfen und Informationen hier:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

   Letzte Aktualisierung dieser Seite: Donnerstag, 22. März 2018 - 11:23:57 Uhr

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