awillbu1  Geschupptstieliger Ritterling, Dunkelolivbrauner Ritterling, Olivbrauner Ritterling, Olivgrüner Ritterling                 UNGENIESSBAR! 

TRICHOLOMA FUCATUM (SYN. AGARICUS FUCATUS, GYROPHILA FUCATA, TRICHOLOMA SUBGLOBISPORUM, TRICHOLOMA FUCATUM VAR. FUCATUM, TRICHOLOMA FUCATUM VAR. LUTESCENS, TRICHOLOMA FUCATUM VAR. SUBGLOBISPORUM)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Fotos oben 1+2 von links: Irene Andersson (irenea) (mushroomobserver.org) http://i.creativecommons.org/l/by-sa/3.0/80x15.png

Eigenschaften, Erkennungsmerkmale, Besonderheiten, (Gattungen):

Geruch:

Nach Mehl, gurkenartig bis leicht süßlich.

Geschmack:

Mild, schwach bitterlich, mehlartig.

Hut:

3-11 (14) cm Ø, fuchsigbraun, olivbraun, olivgrün, bronzebraun, Scheitel dunkler und eingewachsen faserig, zum Rand heller ockerbraun, matt, etwas filzig wirkend, feucht etwas schleimig.

Fleisch:

Blass gelb bis schmutzig cremefarben, im Hut wässerig graubraun, im Stiel bräunlich, Rinde auch etwas dunkler, faserig.

Stiel:

3-7 (9) cm lang, 0,8-1,5 (2) cm Ø dick, cremeweiß bis gelbbraun, längsfaserig auf hellem Grund mit olivbraune bis grünbraune Schüppchen besetzt, zylindrisch, im unteren Drittel auch schwach spindelig, Basis verdickt.

Lamellen:

Weißlich, ausgebuchtet angewachsen, mit Burggraben und mit Zahn herablaufend, Schneiden braunfleckig, wellig.

Sporenpulverfarbe:

Weiß (6-8,5 x 5-7 µm, breit ellipsoid, Basidien 32-42 x 7-9 µm, viersporig, Hyphen 2-5 µm, Schnallen fehlen, Pleurozystiden + Caulozystiden fehlen, Cutis-Zellen ca. 3-8 µm breit, Schnallen fehlen, Cheilozystiden 35-70 x 8,5-14 µm, flaschenförmig, zylindrisch, selten keulig, wellig, Lamellenschneiden teils stark braungelb pigmentiert).

Vorkommen:

Nadelwald, gern bei Kiefern, Symbiosepilz, Sommer bis Spätherbst, selten, RL Schweiz (VU = verletzlich), RL-G Deutschland (GEFÄHRDUNG unbekannten Ausmaßes).

Gattung:

Ritterlinge.

Verwechslungsgefahr:

Feinschuppiger Ritterling, Bitterer Eichenritterling mit angedeuteter Ringzone, Brandiger Ritterling (weißes Fleisch und hell-cremefarbenen Sporenpulver) und Gelbblättriger- oder Gelbfleischiger Ritterling = alle mit gelbem Fleisch.        

Kommentar:

Vermutlich ist er ungiftig, Vergiftungen sind nicht bekannt.

Wiki-Link:

https://de.wikipedia.org/wiki/Ritterlinge

Priorität:

2

 

   Weitere Bestimmungshilfen und Informationen hier:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

   Letzte Aktualisierung dieser Seite: Montag, 8. Juni 2020 - 18:10:11 Uhr

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