awillbu1  Pappelgrünling, Laubwaldgrünling                        atod6TÖDLICH GIFTIG … zumindest sehr verdächtig!

TRICHOLOMA FRONDOSAE (SYN. TRICHOLOMA EQUESTRE VAR. POPULINUM)

 

 

 

 

 

 

Fotos oben 1+3+5 und unten 3-8 von links: Walter Bethge (Landau) ©   Foto oben 4 von links: André Pipirs (Düsseldorf) © 

 

 

Bilder oben 1-2 von links: Fred Gruber (Gottfrieding) ©

Eigenschaften, Erkennungsmerkmale, Besonderheiten, (Gattungen):

Geruch:

Mehlig.

Geschmack:

Mild.

Hut:

2-9 (13) cm Ø, grünlich bis bräunlich, mit grünlich-bräunlichen Schüppchen.

Fleisch:

Weiß, leicht gelblich.

Stiel:

Grünlich bis bräunlich.

Lamellen:

Gelblich, dicht stehend, am Stiel ausgebuchtet angewachsen (Burggraben).

Sporenpulverfarbe:

Weiß (4,8-6,4 x 3,2-4 µm).

Vorkommen:

Laubwald, meist bei Pappeln, Espen…, Symbiosepilz, Sommer bis Spätherbst. In sandigen Kiefernwäldern wächst der Kiefernwaldgrünling (Tricholoma Auratum).

Gattung:

Ritterlinge.

Verwechslungsgefahr:

Weißfleischiger Grünling (TRICHOLOMA EQUESTRE), Kiefernwaldgrünling (TRICHOLOMA AURATUM), Grüner Knollenblätterpilz (tödlich giftig), Schwefelritterling, Gelbblättriger Rasling.

Besonderheit:

Dieser Pilz galt früher als Marktpilz. Er löst jedoch eine Muskelzersetzung (RHABDOMYOLYSE) aus. Dies führte zu Todesfällen in Frankreich und Polen, weshalb vor dem Verzehr abzuraten ist.

Kommentar:

Der Kiefernwaldgrünling (TRICHOLOMA AURATUM) und der Weißfleischiger Grünling (TRICHOLOMA EQUESTRE), fast gleiches Aussehen stehen unter gleichem Giftverdacht! Manche Autoren trennen diese drei Grünlingsarten nicht!

Gifthinweise:

Wiki-Link:

https://de.wikipedia.org/wiki/Ritterlinge

Priorität:

2

 

 

 

Fotos oben 1-5 und unten 1-5 von links: Walter Bethge (Landau) ©   Bilder oben 6 und unten 6 von links: David Loidl (Pocking) ©

 

 

 

 

   Weitere Bestimmungshilfen und Informationen hier:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

   Letzte Aktualisierung dieser Seite: Samstag, 15. Februar 2020 - 22:11:26 Uhr

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