Stängelscheinhelmling
UNGENIESSBAR! ![]()
HEMIMYCENA
PSEUDOCRISPULA (SYN. DELICATULA
PSEUDOCRISPULA, HELOTIUM PSEUDOCRISPULUM, MARASMIELLUS PSEUDOCRISPULUS, MYCENA PSEUDOCRISPULA, MYCENA
CYPHELLOIDES)
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Fotos oben 1-2 und unten 5-7
von links: Matthias Reul (Marktredwitz) © Fotos
oben 3 von links: Drew Parker (mycotrope) (mushroomobserver.org)
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Fotos oben 1-4 und unten 1-7 von links: Ruzica and Sava
Krstic (ruzasava)
(mushroomobserver.org) ![]()
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Eigenschaften, Erkennungsmerkmale, Besonderheiten, (Gattungen): |
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Geruch: |
Neutral. |
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Geschmack: |
Mild. |
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Hut, Fruchtkörper: |
0,5-1 (1,2) cm Ø, weiß, +/- leichter Grauton, Mitte weißlich bis alt
leicht ockerlich, schnell stark vertieft, genabelt, trichterförmig, zum Rand
wellig, Rand riefig gefurcht. |
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Fleisch: |
Weiß, brüchig, sehr dünn. |
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Stiel: |
2-4 (5) cm lang, 0,3-0,5 (1) mm Ø dick, weiß, durchscheinend
transparent, dünn, nur wenig bereift, fadenförmig, brüchig, gebogen, zur
Spitze verdickt, meist voll, Basis myzelfilzig. |
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Lamellen: |
Weiß, breit angewachsen, tief herablaufend, entfernt stehend, aderig. |
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Sporenpulverfarbe: |
Weiß (8-11,5 x 3,5-5,5 µm, ellipsoid bis schmal eiförmig, glatt, hyalin,
J-. Mit Schlingen an den Septen, der
Ähnliche HEMIMYCENA PSEUDOGIBBA hat keine
Schlingen an den Septen. Basidien 27-32 x 5,5-7 µm, meist viersporig und
keulig, mit Schnallen an der Basis. Echte Cheilozystiden sowie Pleurozystiden
fehlen. HDS besteht aus kriechenden, parallel bis leicht verflochtenen
Hyphen, die divertikulat sind, d.h. feine, fingerförmige oder warzenartige Ausstülpungen
besitzt. Pileozystiden: Im Gegensatz zu vielen anderen Arten der Gattung sind
echte, gut entwickelte Pileozystiden auf der Hutoberfläche selten oder fehlen
völlig. An den Septen der Hyphen sind Schnallen vorhanden |
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Vorkommen: |
Wiesen,
Weiden, Mischwald, auf faulenden Blättern und Stängeln von Kräutern, Gräsern,
Laub oder anderen Pflanzenresten, an feuchten sumpfigen Stellen, gesellig,
Frühjahr bis Spätherbst. |
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Gattung: |
Helmlinge, Scheinhelmlinge. |
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Verwechslungsgefahr: |
Schmächtiger
Scheinhelmling, Nadel-Scheinhelmling, Weitblättriger
Scheinhelmling, Gipsweißer Helmling, Tautropfen-Scheinhelmling,
Rasenscheinhelmling,
Rinden Postament-Helmling, Astschwindling, Milchweißer
Scheinhelmling. |
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Vergleich: |
Der
Vergleich mit anderen Scheinhelmlings-Arten ist oft schwierig und bedarf oft
der Mikroskopie! Hier
die makroskopische Kurzfassung einiger Scheinhelmlinge: …
der Falsche Nadel-Scheinhelmling wächst auf Fichtennadeln, Zapfen. …
der Feinhaarige Scheinhelmling wächst auf Holz, behaart,
Hutmitte alt genabelt und gerieft. …
der Genabelte Scheinhelmling wächst auf Holzresten, Hut
abgeflacht und oft genabelt. …
der Gipsweiße
Helmling hat sehr dicht stehende Lamellen,
ist mehr gelblich und wächst gern in Parks unter Sträuchern. …
der Krause Scheinhelmling wächst auf Laubholz, und hat eine
feinfilzige Haut. …
der Milchweiße
Scheinhelmling wächst auf Nadelstreu und hat
deutlich entfernt stehende Lamellen. …
der Nadel-Scheinhelmling
hat stark bogige Lamellen und wächst auf Fichtenstreu. …
der Rasenscheinhelmling
wächst im Rasen ohne besonders sichtbaren Untergrund. …
der Schmächtige
Scheinhelmling wächst auf Stängeln, Laub,
Holz und hat gebogene Lamellen. …
der Stängelscheinhelmling wächst auf Laub, Stängeln, seine
Mitte ist stark vertieft-trichterförmig genabelt, Lamellen sind aderig. …
der Tautropfen-Scheinhelmling
wächst auf Holz, ist winzig und hat einen filzigen Hutrand. …
der Weitblättrige
Scheinhelmling hat weit entfernt stehende
Lamellen, flaumig behaarten Hut und Stiel sowie breite Sporen. |
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Wiki-Link: |
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Priorität: |
3 |
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Fotos oben 1-6 und
unten 1-8 von links: Ruzica and Sava Krstic (ruzasava) (mushroomobserver.org)
Foto oben 7 von
links: Matthias Reul (Marktredwitz) ©
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Fotos oben 1-5 von links: Sava Krstic
(sava) (mushroomobserver.org)
Weitere Bestimmungshilfen und Informationen
hier:
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Letzte Aktualisierung dieser Seite: Donnerstag, 9. Juli 2026 - 09:13:00 Uhr