Dung-Samthäubchen, Misthäubling, Ockerblasses
Sammethäubchen, Ockerblasses Samthäubchen UNGENIESSBAR!
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CONOCYBE RICKENII (SYN. CONOCYBE SILIGINEA FORMA RICKENII, GALERA RICKENII, CONOCYBE SILIGINEA)
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Foto oben 1 von links:
Dieter Wächter (Thiersheim) © Fotos oben 2+3 und
unten 1-6 von links: Stephen
(Ιερονυμοσ) (mushroomobserver.org)
Foto oben 4 von links: Matthias Reul
(Marktredwitz) ©
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Eigenschaften, Erkennungsmerkmale, Besonderheiten, (Gattungen): |
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Geruch: |
Unbedeutend
bis leicht pilzig. |
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Geschmack: |
Mild. |
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Hut: |
1-2 (3) cm Ø,
blass rotbräunlich, lehmbraun, hornbraun, honigbräunlich, blass ocker, immer
mit oliven Farbtönen (vgl. Lederblasses Samthäubchen = ohne oliven Farbton),
kaum gerieft, teils leicht marmoriert, oft runzelig und uneben, hygrophan.
Habitus abgerundet kegelig bis glockig, später nicht oder kaum ausgebreitet. |
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Fleisch: |
Hellbräunlich,
cremefarben, im Hut cremefarben, im Stiel oben cremebeige, zur Stielbasis
immer dunkler braun bis rotbraun werdend, dünn. |
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Stiel: |
2-6 (7) cm
lang, 1-2 (3) mm Ø dick, blass weißlich, horngrau, rostbräunlich, weißlich
bereift, bepudert, behaart, Basis dunkler, faserig, brüchig, streifig, steif,
röhrig. |
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Lamellen: |
Milchkaffeebraun,
zimtbraun, honigbraun, gedrängt, aufsteigend, angeheftet, Schneiden fein
weißflockig. |
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Sporenpulverfarbe: |
Rostbraun
(13,5-17 x 7,4-9,6 µm, ellipsoid, basal etwas zugespitzt, in KOH orangebraun,
Q = 1,5-1,8, Basidien meist zwei-, selten viersporig, Cheilozystiden ca.
17-22 x 7-10 µm, kegelförmig bis flaschenförmig, Kopfteil ca. 3-4 µm dick. Die Pileozystiden sind typisch für die Gattung. Auf der Hutoberfläche sind keulige oder
kopfige Pileozystiden vorhanden. Die Art ist durch die zweiporigen Basidien
und die recht großen Sporen gekennzeichnet, was sie von vielen anderen Arten
der Gattung abhebt). |
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Vorkommen: |
Parkanlagen,
Mist oder Dung, auf gedüngten Äckern, Gärten, Folgezersetzer, Frühling bis
Herbst, in Blumentöpfen ganzjährig. |
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Gattung: |
Glockenschüpplinge (Samthäubchen, Mistpilzartige). |
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Verwechslungsgefahr: |
Lederblasses
Samthäubchen, Milchweißes
Samthäubchen, Säuerlichschmeckender Glockenschüppling, Gerieftes Samthäubchen,
Goldmistpilz, Gerandetknolliges Samthäubchen,
Langstieliges Samthäubchen. |
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Kommentar: |
Schwer
makroskopisch von anderen Samthäublingen trennbar! |
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Wiki-Link: |
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Priorität: |
2 |
Weitere Bestimmungshilfen und Informationen
hier:
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Letzte Aktualisierung dieser Seite: Dienstag, 26. Mai 2026 - 10:17:28 Uhr