awillbu1  Flaumhaariges Samthäubchen, Buchenwald Samthäubchen, Zartes Samthäubchen, Bruchwald-Samthäubchen      UNGENIESSBAR! 

CONOCYBE PULCHELLA (SYN. CONOCYBE DIGITALINA, CONOCYBE PSEUDOPILOSELLA, CONOCYBE PUBESCENS VAR. PSEUDOPILOSELLA)

 

8

 

 

 

 

 

 

Foto oben 1 von links: Rand Workman (Ranmofod) (mushroomobserver.org)      Fotos oben 2+4 von links: Davide Puddu (Davide Puddu) (mushroomobserver.org)   Fotos oben 3+5 von links: Gerhard Koller ©

Eigenschaften, Erkennungsmerkmale, Besonderheiten, (Gattungen):

Geruch:

Unbedeutend bis pilzig angenehm.

Geschmack:

Mild, muffig.

Hut:

1-3 (4) cm Ø, feucht ockerbraun, gerieft, trocken blasser beige-ockerlich, ausbleichend (hygrophan), flaumig bereift, jung spitzkegelig, später glockenförmig.

Fleisch:

Bräunlich-ocker, dünn, faserig.

Stiel:

3,5-8 cm lang, 0,1-0,25 cm Ø dick, rostbraun, gelblich, fein längsgerieft, fein flaumig-haarig, zur Basis verdickt, sehr langgezogen.

Lamellen:

Weißlich-ocker, später rostocker, zimtocker, fein angewachsen.

Sporenpulverfarbe:

Rostbraun, zimtbraun (12-17 x 7-9,5 μm, n = 20, Q = 1.50-2.17).

Vorkommen:

Laubwald, bei Moos, Wegrändern, an feuchten Stellen, Folgezersetzer, Frühjahr bis Spätherbst.

Gattung:

Glockenschüpplinge (Samthäubchen, Mistpilzartige).

Verwechslungsgefahr:

Halbkugeliges Samthäubchen, Gebirgs-Samthäubchen, Gerieftes Samthäubchen, Langstieliges Samthäubchen, Ockerstreifiges Samthäubchen (nur mikroskopisch trennbar), Milchweißes Samthäubchen.

Besonderheit:

Die flaumige Behaarung ist gut sichtbar und – wenn vorhanden – ein gutes Bestimmungsmerkmal.

Kommentar:

Ohne Mikroskop ist eine sichere Bestimmung der verschiedenen Samthäubchen-Arten fast unmöglich!

Wiki-Link:

https://de.wikipedia.org/wiki/Samth%C3%A4ubchen

Priorität:

2

 

   Weitere Bestimmungshilfen und Informationen hier:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

   Letzte Aktualisierung dieser Seite: Mittwoch, 11. März 2020 - 14:56:19 Uhr

“