awillbu1  Föhren-Nadelbräune, Rotbandkrankheit, Dothistroma, Kiefernnadelbräune                             UNGENIESSBAR! 

CYCLANEUSMA MINUS (SYN. NAEMACYCLUS MINOR)

                                                                                              

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Fotos oben 1+2 und unten 2-4 von links: Gerhard Koller ©  Fotos oben 3 und unten 1 von links: Dieter Wächter (Thiersheim) ©

 

 

 

 

 

 

Eigenschaften, Erkennungsmerkmale, Besonderheiten, (Gattungen):

Geruch:

Neutral.

Geschmack:

Unbedeutend.

Fruchtkörper:

1-1,5 x 0,5 mm, weißlich bis gelblich, zuerst länglich, später becherförmig-langgezogen, die Rinde aufrichten, zwei parallelen Längsskalen teilen.

Fleisch:

Weißlich bis gelblich.

Stiel:

Fehlt, auf dem Substrat aufliegend.

Sporenpulverfarbe:

Weißlich (61-105 x 2-3,8 µm, 1-3 x septiert, mit Öltropfen, hyaline Haube an den Enden, Asci achtsporig 110-140 x 10-15 µm).

Vorkommen:

Auf Kiefernnadeln, Folgezersetzer, Frühjahr bis Spätherbst.

Gattung:

Becherlinge, Becherchen.

Verwechslungsgefahr:

Kiefernnadel-Phacidium, Zitronengelbes Kiefernzapfen-Hakenhaarbecherchen, Fichtenzapfenkonidie, Schilf-Spaltlippe, Kiefernspaltlippe, Goldregen-Kürbiskugelpilz.

Kommentar:

Bei nassem Wetter, das möglicherweise bereits im März bis Oktober einsetzt, spalten diese Fruchtkörper sich auf und geben Sporen in die Luft ab, die auf anderen Nadeln landen und diese infizieren.

Wurde früher fälschlicherweise für die natürliche Alterung im Inneren von Kiefern gehalten. Die Symptome beginnen im meist im Frühherbst, bei Gelbfärbung der Nadeln. Kann gut mit Fungiziden bekämpft werden.

Wiki-Link:

https://de.wikipedia.org/wiki/Spaltlippen

Priorität:

3

 

   Weitere Bestimmungshilfen und Informationen hier:

 

 

 

 

 

 

 

 

   Letzte Aktualisierung dieser Seite: Donnerstag, 5. März 2020 - 08:57:36 Uhr