awillbu1  Schlesische Trüffel                         ESSBAR! 

TUBER DRYOPHILUM

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Fotos oben 1-3 von links: walt sturgeon (Mycowalt) (mushroomobserver.org) http://i.creativecommons.org/l/by-sa/3.0/80x15.png   Foto oben 4 von links: Django Grootmyers (heelsplitter) (mushroomobserver.org) http://i.creativecommons.org/l/by-sa/3.0/80x15.png

Eigenschaften, Erkennungsmerkmale, Besonderheiten, (Gattungen):

Geruch:

Säuerlich.

Geschmack:

Mild.

Hut:

1-4 (6) cm Ø, weiß, später bräunlich, gelbbraun, graubraun, mit rötlich- violetten Flecken, höckerig

Fleisch:

Braunpurpurn mit weißen Adern durchsetzt.

Sporenpulverfarbe:

Purpurnbraun (30-46 x 20-31 µm, elliptisch, Schläuche ein- bis viersporig).

Vorkommen:

Laubwald, unterirdisch in der Humusschicht, gern bei Buche, Eiche, Hasel, Wegränder, neben Waldwege, lichten Zonen, Symbiosepilz, Sommer bis Herbst, sehr selten, RL-R Deutschland (extrem selten).

Gattung:

Trüffel.

Verwechslungsgefahr:

Douglasien Trüffel, Weißtray Himalayatrüffel, Weißliche Trüffel.

Kommentar:

Minderwertige Trüffelart.

Relativer Speisewert:

123pilze: Relative Wertigkeit 3.

Wiki-Link:

https://de.wikipedia.org/wiki/Echte_Tr%C3%BCffeln

Priorität:

2

 

   Weitere Bestimmungshilfen und Informationen hier:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

   Letzte Aktualisierung dieser Seite: Montag, 29. Januar 2018 - 14:41:08 Uhr

 

 

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