awillbu1  Weißgezähnelter Träuschling, Weißgezähnelter Schüppling, Weißausgezackter Schüppling                    UNGENIESSBAR! 

HEMISTROPHARIA ALBOCRENULATA (SYN. HEMIPHOLIOTA ALBOCRENULATA, HYPODENDRUM ALBOCRENULATUM, PHOLIOTA FUSCA, STROPHARIA ALBOCRENULATA, HEBELOMA ALBOCRENULATUM)       

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bilder oben 1-2 und unten 8 von links: Rudolf Wezulek ©

 

 

 

Eigenschaften, Erkennungsmerkmale, Besonderheiten, (Gattungen):

Geruch:

Unbedeutend, etwas säuerlich-rettichartig.

Geschmack:

Etwas bitter, nach Kohlrabi schmeckend.

Hut:

4-8 (10) cm Ø, braun, rotbraun, schmierig, schleimig, hellbraun-gelbbraun beflockt, trocken glänzend, Rand mit Schleierresten.

Fleisch:

Gelblich, faserig, hart, in der Basis etwas bräunlich.

Stiel:

Gelbbraun, längsfaserig-geschuppt, schmierig, gebogen, mit angedeuteter Ringzone, darunter geschuppt, darüber zur Spitze weißlich.

Lamellen:

Jung graugelb, später grau bis graubraun mit violettem Schimmer, Schneiden weißflockig, gezahnt, ausgebuchtet angewachsen und mit Zahn herablaufend, alt eckige (dreieckige) Lamellen

Sporenpulverfarbe:

Dunkelbraun (10-16 x 5,5-7,5 µm, ellipsoid).

Vorkommen:

Laub- und Mischwäldern, Parkanlagen, Teiche, Dämme, auf Totholz, oder vergrabenem Totholz, bevorzugt Pappeln, Buchen, Espe und Eichen, Folgezersetzer, Frühsommer bis Herbst, selten, RL-R Deutschland (extrem selten).

Gattung:

Träuschlinge.

Verwechslungsgefahr:

Rotbrauner Riesenträuschling, Üppiger Träuschling, Schleimiger Schüppling, Kohlenschüppling, Goldfellschüppling.

Kommentar:

Gilt als sehr selten und steht in der Roten Liste einiger Länder. Bei uns in Niederbayern und Grenzbereich Tschechien relativ häufig und an vielen Stellen zu finden.

Wiki-Link:

https://en.wikipedia.org/wiki/Hemistropharia

Priorität:

2

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

   Weitere Bestimmungshilfen und Informationen hier:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

   Letzte Aktualisierung dieser Seite: Samstag, 10. Oktober 2020 - 20:46:44 Uhr

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