awillbu1  Natternstieliger Schleimkopf, Natternstieliger Schleimfuß             UNGENIESSBAR! 

CORTINARIUS TRIVIALIS (SYN. CORTINARIUS COLLINITUS VAR. TRIVIALIS, INOCYBE TRIVIALIS, CORTINARIUS MUCIFLUUS SENSU, MYXACIUM COLLINITUM VAR. REPANDUM, CORTINARIUS TRIVIALIS F. REPANDUS, CORTINARIUS TRIVIALIS VAR. RICKENII, MYXACIUM TRIVIALE)

 

 

 

 

Bilder oben 1-2+4 von links: Dieter Wächter (Thiersheim) ©                                      Bild oben 3 von links: Veronika Weisheit (Rostock) ©       Bilder unten 6+7 von links: Can Yapici (Kusterdingen) ©  Fotos unten 8+9 von links: Gerhard Koller ©

Natternfuss3

NatternstielSchlei

Natternschleimfu

Natternschleimfu2

Natternschleimfu3

Natternschleimfu4

 

 

 

 

 

 

 

Eigenschaften, Erkennungsmerkmale, Besonderheiten, (Gattungen):

Geruch:

Unbedeutend.

Geschmack:

Mild, leicht bitter.

Hut:

3-9 (11) cm Ø, ockerbraun, rotbraun oder olivgelb bis ockergelb, schleimig-schmierig.

Fleisch:

Blassgelb, in der Stielspitze bläulich, Stielbasis bräunlich.

Stiel:

Gelbbraun, rotbraun, unterhalb der angedeuteten Ringzone aus rostbraunem Sporenpulver, schmierig, genattert, rau-gebändelt.

Lamellen:

Hell lilabraun, später rostbraun.

Sporenpulverfarbe:

Rostbraun (10-15 x 7-8 µm).

Vorkommen:

Mischwald, Symbiosepilz, Herbst bis Spätherbst, selten, RL Schweiz (NT = potentiell gefährdet).

Gattung:

Schleimköpfe, Schleimfüße (Schleierlinge, Haarschleierlinge).

Verwechslungsgefahr:

Schuppiger Dickfuß, Geschmückter Gürtelfuß, Bitterster Schleimfuß, Filzschuppiger Raukopf, Prächtiger Klumpfuß.

Kommentar:

Manche Autoren bezeichnen ihn sogar als essbar. Wir finden ihn nicht genießbar und haben schon von leichten Magen-Darm-Störungen gehört.

Wiki-Link:

https://de.wikipedia.org/wiki/Natternstieliger_Schleimfu%C3%9F

Priorität:

2

 

Natternfuss

NatternstielSchle

 

 

 

 

 

 

 

   Weitere Bestimmungshilfen und Informationen hier:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

   Letzte Aktualisierung dieser Seite: Mittwoch, 4. März 2020 - 22:18:10 Uhr

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