Kiefernzapfenrübling, Kiefernzapfen Nagelschwamm, Milder
Kiefernzapfenrübling, Bitterer Kiefernzapfenrübling ESSBAR - wenn mild! ![]()
STROBILURUS
STEPHANOCYSTIS (Milder Kiefernzapfenrübling);
STROBILURUS TENACELLUS (Bitterer Kiefernzapfenrübling)
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Fotos oben 1-3 von
links: Tatiana
Bulyonkova (ressaure)
(mushroomobserver.org)
Bild oben 4 von links: Uwe
Hückstedt © Fotos
unten 1+2 von links: Anna Baykalova (anna_ru) (mushroomobserver.org)
Bild unten 5 von links: Peter Kresitschnig ©
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Fotos oben 6-8 von links:
Matthias Reul (Marktredwitz) ©
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Eigenschaften, Erkennungsmerkmale,
Besonderheiten, (Gattungen): |
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Geruch: |
Pilzig. |
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Geschmack: |
Würzig-mild oder bitter und scharf. |
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Hut: |
1-3 (3,5) cm Ø, bräunlich, gelb-rotbraun, glatt, nur feucht etwas
gerieft, längsfaserig. |
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Fleisch: |
Weiß im Hut, bräunlich im Stiel. |
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Stiel: |
Bräunlich, gelb-rotbraun, Spitze heller. |
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Lamellen: |
Weißlich bis hell gelblich, angeheftet, fast frei, mit Burggraben. |
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Sporenpulverfarbe: |
Weiß (6,5-10 x 3-4,5 µm, ellipsoid, tränenförmig und dünnwandig, glatt,
hyalin, J-. HDS aufgebaut aus keuligen bis kugelige Zellen. Zwischen den
Huthautzellen befinden sich unauffällige, flaschenförmige Pileozystiden von
ca. 25-45 x 5-12 µm. Die Hyphen besitzen keine Schnallen. Hymenialzystiden:
Sowohl Cheilo- als auch Pleurocystiden sind breit kopfig abgerundet, bauchig
oder flaschenförmig. Die Zystidenköpfe tragen an
der Spitze typischerweise ausgeprägte, kronenartige Kristallablagerungen. Der
Artname stephanocystis
leitet sich direkt von diesem Merkmal ab = mit bekränzten Zystiden). |
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Vorkommen: |
Auf verrotten Kiefernzapfen, immer alleine an einem Zapfen,
Folgezersetzer, Frühling, ab Februar, sporadisch im Sommer bis Herbst und
dann meist vereinzeln wachsend. |
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Gattung: |
Rüblinge, Zwergrüblinge, Nagelschwämme. |
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Verwechslungsgefahr: |
Fichtenzapfenrübling,
Stiel mehr bräunlich, nicht so gelblich! Sowie diverse andere Rüblinge wie Mäuseschwanzrübling oder mit Helmlingen wie Kiefernzapfenhelmling,
Wurzelnder
Kräuterhelmling, Voreilender Helmling, Magnolienrübling. |
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Kommentar: |
Die
Unterscheidung zwischen STROBILURUS
STEPHANOCYSTIS (Milder Kiefernzapfenrübling) und STROBILURUS
TENACELLUS (Bitterer Kiefernzapfenrübling) ist größtenteils nur mikroskopisch
möglich. Giftig ist der Bittere Kiefernzapfenrübling nicht und für herbe
(Pils)-Genießer stellt er kein Problem dar. Beide Arten
können bitterlich oder mild schmecken. |
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Relativer Speisewert: |
123pilze:
Relative Wertigkeit 3. |
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Wiki-Link: |
https://de.wikipedia.org/wiki/Milder_Kiefern-Zapfenr%C3%BCbling
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Priorität: |
2 |
STROBILURUS TENACELLUS
(Bitterer Kiefernzapfenrübling)
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Bilder oberhalb: Dieter Wächter (Thiersheim) ©
Weitere Bestimmungshilfen und Informationen
hier:
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Letzte Aktualisierung dieser Seite: Mittwoch, 1. Juli 2026 - 17:22:50 Uhr