awillbu1  Weicher Trichterling, Geriefter Mehltrichterling, Mäusetrichterling, Ranziger Trichterling  UNGENIESSBAR!     ....zumindest verdächtig atod1 GIFTIG!

CLITOCYBE VIBECINA (SYN. PSEUDOLYOPHYLLUM VIBECINUM, PSEUDOLYOPHYLLUM LANGEI, CLITOCYBE ORIENTALIS)

 

GerMehrltichter

GMehl

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Eigenschaften, Erkennungsmerkmale, Besonderheiten, (Gattungen):

Geruch:

Ranzig-mehlartig bzw. nach Salatgurke.

Geschmack:

Ranzig-mehlartig, mild.

Hut:

1-5 (7) cm Ø, dunkelgrau, graubraun, horngrau, olivbraun, speckig glänzend, trocken, glatt, schwach hygrophan, hell milchkaffeebräunlich ausblassend, Mitte trichterförmig vertieft, konzentrisch grob zoniert, Rand gerieft, +/- wellig, gekerbt.

Fleisch:

Weißlich, schmutzig weiß bis hellbräunlich, weich, auf Höhe der Lamellen hohl gekammert, Rinde längsfaserig und braun.

Stiel:

2,5-5 (7) cm lang, 2-6 (8) mm Ø breit, dunkelgrau, graubraun, schmutzig cremegrau, horngrau, olivbraun, bereift, meist hohl, eingewachsen-längsfaserig, zylindrisch bis meist etwas abgeplattet, verdreht, Basis mit weißem Myzel.

Lamellen:

Weißgrau, graubraun, graubeige, herablaufend, gerade bis bogig, mit Zwischenlamellen, +/- am Hutrand wellig-gestaucht.

Sporenpulverfarbe:

Weiß (4,5-7,5 x 3-4,5 µm, ellipsoid bis tropfenförmig, Q = 1,3-1,7, Basidien ca. 20-28 x 5-7 µm, viersporig, Zellen der Hutdeckschicht schmal und parallel, ca. 2-4 µm breit, in Kongo sichtbar, Schnallen vorhanden).

Vorkommen:

Mischwald, meist Nadelwald, gern Fichten- oder Kieferwälder, sehr selten auch bei Erle, Eiche, Weide, Ahorn, Buche, Folgezersetzer, Spätherbst bis Winter, in Deutschland (Bayern) häufig.

Gattung:

Trichterlinge.

Verwechslungsgefahr:

Ruderaltrichterling, Graublättriger Trichterling, Rötender Wachstrichterling, Wurzeltrichterling, Fleischfalber Trichterling, Grauer Mehltrichterling, Staubfüßiger Trichterling, Graufilziger Trichterling, Bitterliche Trichterling, Stinkender Trichterling, Kaffeebrauner Gabeltrichterling.

Unterscheidungsmerkmale der 7 grauen Spätherbsttrichterlinge (Kurzfassung)!

Kommentar:

Manche Autoren trennen diese Art nicht vom Stinkenden Trichterling.

Bemerkung:

Sehr ähnlich wäre auch noch der (CLITOCYBE HYDROGRAMMA) mit mehr weißem Stiel und hellen Hut oder der seltenen und fast ausgestorbene Favres Trichterling (CLITOCYBE FAVREI).

Kommentar:

Die Riefung des Hutrandes und der Mehlgeruch lässt ihn leicht erkennen!

Wiki-Link:

https://de.wikipedia.org/wiki/Ranziger_Trichterling

Priorität:

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   Weitere Bestimmungshilfen und Informationen hier:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

   Letzte Aktualisierung dieser Seite: Montag, 8. Juni 2020 - 10:25:15 Uhr

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